"MEFISTOFELE" PFALZTHEATER KAISERSLAUTERN  67


“(...) Fernando del Valle meistert sie genauso bravourös mit seiner schönen Tenorstimme und vorzüglichen Technik. Als unsicherer Greis kein verkleideter Jüngling und als Mann kein verpuppter Alter (...)” (Herk)

OPERNNETZ (www.opernnetz.de)



“Eine Perle für den Spielplan"
"(...) Heinz Lukas-Kindermann hat das musikalisch zerklüftete Opern-Massiv ungewöhnlich verständlich inszeniert. Viel trägt dazu bei die variable Ausstattung von heidrun Schmelzer, die der Mode langweiliger Einheitsszenen Tschüss sagt und mit dem immer angenehm beschäftigten Auge die Aufmerksamkeit wach hält. (...)
Luiz Molz, agil in allen Lagen, ist der Teufel als am Ende düpierter Buchhalter des Bösen. Gesanglich bewältigt er die Partie so achtbar wie Fernando del Valle den zwischen tenoral schmelzender Sentimentalität und metaphysischer Verzweiflung changierenden Faust. Grandios ist Adelheid Finks Margarete in der Kerkerszene, die sie in einen fast veristischen vokalen Gewaltakt umschmilzt; das gibt es an so genannten großen Häusern nicht besser. Laurie Gibsons Helena fügt sich dem Konzept der Regie mit schönem, auf klassische Neutralität abgestimmtem Gesang. (...) Chor, Extrachor und Kinderchor (Einstudierung Ulrich Nolte) nahmen die Herausforderung an und leisteten Erstaunliches. Und unter der konzentrierten musikalischen Leitung von Till Hass überraschte das Orchester des Pfalztheaters zunehmend durch differenzierte Klanglichkeit, Wucht und Präzision."”

DIE RHEINPFALZ von Sigrid Feeser vom 25.06.07

"HOFFMANN" PFALZTHEATER KAISERSLAUTERN 66


“Der amerikanische Tenor bewältigt die höchst anspruchsvolle Partie quasi problemlos, muss sich eigentlich nie wirklich anstrengen und läuft vor allem nach der Pause zu Hochform auf.”


DIE RHEINPFALZ



“(...) Die variable Bühne von Thomas Dörfler unterstützt das Regiekonzept mit vielen verschiebbaren Wänden, die ausreichend Projektionsflächen für emotionalisierende Videoinstallationen bieten. Als perfekt die Sinne betörende Traumwelt präsentiert sich der 4. Akt. Eine Augenweide sind überdies die thematisch akzentuierenden Kostüme von Ursula Beutler, ganz besonders, wenn Spalanzani (Daniel Böhm) im zweiten Akt die (Chor-)Puppen tanzen lässt. Überhaupt gefällt der Chor durch seine immense Spielfreude. Der frische Wind, den Till Hass, der neue erste Kapellmeister, mit in den Graben hineingebracht hat, hat dem (...) Pfalztheater-Orchester spürbar gut getan. (...) Fernando del Valle legt mit seinem Hoffmann eine bewundernswerte Studie darstellerischer Kompetenz hin (...)”


"Saarbrücker Zeitung" vom 06.02.2007

ATTILA “Foresto” The New Israeli Opera Tel Aviv 65


“Fernando del Valle’s tenor—soft and lyric in the love scenes, resolute in his heroic moments and childishly excited in his jealousy--made for a perfectly credible Foresto”


THE JERUSALEM POST, Ury Eppstein



“Fernando del Valle and Paata Burchuladze brought stature and the most beautiful lyricism in the arias in the second and last acts”


HA’RETZ, TEL AVIV

PUCCINI MESSA di GLORIA
THE JERUSALEM SYMPHONY, Dan Ettinger 64



“..the American tenor, Fernando del Valle and the Italian Gianfranco Montesor …both of the guests are equipped with voices of wealth and stature.”


HA’RETZ, TEL AVIV

VERDI REQUIEM, ALTE OPER FRANKFURT
Der Münchener Bach-Chor, Ralf Otto 63



“…sowie Fernando del Valle (Tenor) glänzten gar mit überragender Gestaltungskraft und Innigkeit.”


ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ


“der kultivierte Tenor Fernando del Valle und der soignierte Bass Ralf Lukas schlossen sich mit guten Formaten an.”


FRANKFURTER RUNDSCHAU von Hans-Klaus Jungheinrich

VERDI REQUIEM, TONHALLE DÜSSELDORF
Der Münchener Bach-Chor, Ralf Otto 62



“Herr del Valle sang seine anstrengende Partie bis zuletzt mit ungetrübter Einsatzfreude und schlanker Stahlkraft in der Höhe.”


RHEINISCHE POST von Peter Reichelt


“Fernando del Valle und Roland Bracht gestalteten ihre Partien gediegen.


WESTDEUTSCHE ZEITUNG von Lars Wallerrang

VERDI REQUIEM in der PHILHARMONIE IM GASTEIG (München)
Der Münchener Bach-Chor, Ralf Otto 61



“Der Tenor Fernando del Valle versuchte anfangs gegen der Chor auszusingen, spatter aber konnte er seine schöne Stimme frei enthalten.”


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

HARARE INTERNATIONAL FESTIVAL OF THE ARTS (HIFA)Harare, Zimbabwe 60



“…her Alfredo being the charismatic American tenor, Fernando del Valle.

In his numerous subsequent aria’s, the highly musical and versatile del Valle showed a bright tenor voice, with fine tone, good breath control and some beautifully elegant phrasing. He was especially impressive at the top of the register and his strong technique allowed him to project almost effortlessly.”


OPERA, Rita Grudzien, August, 2003

CARMEN “don José” 59



“ L’Américain Fernando del Valle se montre à la hauteur en don José avec un timbre véritablement séduisant, mais une technique sure, un phrase incisive et une grande aisance en scène.


OPERA INTERNATIONAL, Gian Guido Mussomeli

CARMEN “don José” LORELEY KLASSIK 58



“Seine variable Stimme machte diese Shicksal in erschütternder Weise deutlich. Auch der Vierzahl seine großartigen Auftritte sie die Blumenarie erwähnt, daren bewundernswerte Intensität auf die Zuhörer einen tiefen Eindruck gemacht hat.


WESTFALENPOST von Dirk Hoffmann


“Lyrischen Schmelz verströmte der gepflegte, mit glänzenden Spitzentönen aufwartende Tenor von Fernando del Valle als don José.”


COBURGER TAGEBLATT von Gerhard Deutschmann


“Ihr Geliebter Sergeant don José (Fernando del Valle) stand ihr-mit zunehmender Dunkelheit und klarer Akustik-mit seiner kräftigen und ausdrucksvollen, sehr differenzierten romantischen Klangfarbe als Tenor in nichts nach.”


COBURGER NEUE PRESSE von Dr. Peter Müller


“So verzauberte sie das Publikum und auch José, alias Fernando del Valle…sein weicher Tenor die höchsten Töne der Verzweiflung. Gleichwohl spürbar wurde sein Besänftigungsbedürfnis.


STADTANZEIGER-MENDEN


“Unter der Regie von Professor Günter Roths zeigten vor allem die beiden Hauptdarsteller Marta Moretto als ‘Carmen’ und Fernando del Valle als ‘don José’ ihr ganzes gesangliches Können”


JÜLICHER NACHRICHTEN

Verdi: Requiem; Tonhalle Düsseldorf 57


Wilja Ernst-Mosuraitis, Yvonne Frazier
Fernando del Valle, Ralf Lukas
Bach-Chor Mainz, Münchener Bach-Chor
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Ralf Otto, Leitung
Tonhalle: Verdi-Requiem


Von den vier angekündigten Solisten bei Verdis „Requiem“ in der Tonhalle war einzig Mezzosopranistin Elena Batoukova erschienen. Die anderen sahen den Konterfeis im Programmheft herzlich wenig ähnlich. Fernando del Valle (Tenor) war für Wolfgang Schmidt, Roland Bracht (Bass) für Michail Schelomjanski und Yvonne Frazier (Sopran) für Larissa Shevchenko eingesprungen - eine kurze Ansage vor Beginn der Aufführung wäre also keineswegs fehl am Platz gewesen. Hat der Veranstalter für diese Schlampigkeit eine Schelte verdient, so gebührt den mutigen Einspringern ein umso größeres Lob für ihre tapfere Leistung.


Herr del Valle sang seine anstrengende Partie bis zuletzt mit ungetrübter Einsatzfreude und schlanker Strahlkraft in der Höhe, sodass man ihm sein in mittlerer Lage oft nur mühsam in Gang gekommenes Vibrato gerne nachsah. Beeindruckend auch Roland Bracht, der sich die rechte Hand nicht aus Abscheu vor den Tönen seines Nachbarn, sondern allein zum Zwecke größerer Intonationssicherheit ans Ohr hielt. Sicher: eine Methode, die allein dadurch, dass sie Gilbert Bicaud zur Pose stilisiert hat, noch lange nicht salonfähig genannt werden kann, unter diesen besonderen Bedingungen aber erlaubt und zudem von Erfolg gekrönt war.


Yvonne Frazier verblüffte durch ihre Präsenz noch selbst vor zudringlichsten Klangmassen („Salva me“) und stach noch in der Tiefe ihre Kollegin Batoukova aus, deren Stimme oft mehr nach Sopran als nach Mezzo klang und etwa im Duett mit Frazier („Agnus Dei“) merklich unter Druck geriet. Respekt auch vor der Hundertschaft der vereinigten Bachchöre aus Mainz und München sowie der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Verdis Werk unter der Leitung von Ralf Otto ohne Pause stemmten. Zu Höhepunkten gerieten erwartungsgemäß die Panikattacken des „Dies irae“ und die durch Trompeten und Hörner verstärkte „Posaune des jüngsten Gerichts“, während das Solo-Fagott die bange Frage des Mezzosoprans („Quid sum miser“) mehr glucksend als innig schmachtend begleitete.
Rheinische Post, 10.11.2003 PETER REICHELT

L’Attila di Giuseppe Verdi 56


L’Attila di Giuseppe Verdi a Tel Aviv e la settimana italiana al Teatro Cameri.


Successo per la lirica e la prosa italiane in Israele


Il 21 gennaio, davanti a circa 1600 spettatori, si e’ aperta con l’Attila di Giuseppe Verdi la stagione dell’Opera d’Israele. Nell’avveniristica cornice del Teatro dell’Opera di Tel Aviv, la New Israeli Opera, in collaborazione con l’Istituto Italiano di Cultura di Tel Aviv ha presentato una vivida versione dell’opera verdiana, segnata dalla efficace interpretazione del baritono Gianfranco Montresor e del tenore Fernando Del Valle, nonché dalle scenografie e dai costumi firmati rispettivamente da Charles Edwards e da Jon Morrel.


L’Attila è la prima di quattro opere italiane, tutte prodotte in cooperazione con l’Istituto Italiano di Cultura di Tel Aviv, che rappresentano i momenti più significativi della stagione lirica israeliana nel 2004. Oltre alla Tosca ed alla Fanciulla del West di Puccini diretta da Giancarlo Del Monaco, il momento di massima intensità della stagione sarà infatti rappresentato da uno speciale allestimento, in prima mondiale, della stessa Tosca, che prevede la contaminazione tra canto e balletto. Autore di questa originale versione, che andrà in scena il prossimo 14 aprile, il celebre coreografo Renato Zanella, direttore stabile del balletto dell’Opera di Stato di Vienna, che ne curerà anche la regia.


Il successo dell’Attila e’ stato seguito da un altro rilevante evento teatrale. Infatti, il 22 gennaio, la compagnia stabile del Teatro Cameri, il principale e più antico teatro di prosa d’Israele ha presentato, in prima assoluta nazionale, la piece di Scarnicci e Tarabusi “Caviale e Lenticchie” nella traduzione ebraica di Dina Parnes, con la regia di Ilan Roneny., realizzata anch’essa in cooperazione con l’Istituto Italiano di Cultura di Tel Aviv. Lo spettacolo, che ha fatto registrare il tutto esaurito con 600 spettatori, si è svolto nella nuova sede del teatro recentemente ultimata, che può contare su quattro sale principali e su due grandi spazi per eventi multimediali. L’avvenimento, a cui è intervenuto tra gli altri il sindaco di Tel Aviv Ron Ulday, è stato aperto dal Direttore Generale del Cameri, Noam Semel e dal Prof. Lucio Izzo, Direttore dell’ Istituto Italiano di Cultura, che ha anche inaugurato una settimana di eventi musicali e multimediali dedicati dal Cameri all’Italia.


Embassy of Italy in Israel

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 55


La Traviata 2002
eine Produktion von Loreley-Klassik



"Die Oper lebt von ihren melodramatischen Zügen und von ihren stark wechselnden Gefühlsschwankungen. Dadurch wurde nicht nur eine gesangliche, sondern auch schauspielerische Leistung auf höchstem Niveau erforderlich. Die wiederholten "Bravorufe" und der Zwischenapplaus zeigten, wie sehr das Publikum die Leistung der Akteure würdigte. Man denke hier etwa an die erste Begegnung zwischen Alfredo und Violetta in dem ergreifenden Duett "Un di felice" als Ausdruck aufrichtiger Empfindungen im Gegensatz zu den Lippenbekenntnissen flüchtiger Schwärmer (...) So wirkte die Tenorstimme von Fernando del Valle markant und überzeugend. Durch sein sicheres Gefühl für die Höhen gelang es ihm, die lyrischen Passagen klangvoll zu entfalten und die Übergänge harmonisch zu gestalten."


Freidgar Löbker, Grafschafter Nachrichten, August 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 54


"Den idealen Partner hat die Sopranistin in Fernando del Valle, der als Geliebter Alfredo die Bühne betritt. Sein Tenor - mit schnörkelloser Natürlichkeit und einer selbst bei fröhlichen Passagen durchschimmernden Melancholie - erobert immer aufs Neue die Gehörgänge seiner Zuhörer."


Kerstin Köhne, August 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 53


"Wechselbad der Gefühle eindrucksvoll vermietelt... Sänger überzeugten auch durch schauspielerisches Talent... Mit enorm kraftvoller und strahlender und unvergleichlich schöner, wandlungsfähiger Stimme stellte sich Fernando del Valle als Alfredo vor und fand mit dem bekannten Trinklied sofort den ungeteilten Beifall des Publikums."


Dirk Hoffmann, August 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 52


"Erstklassige Aufführung... Auffallend war zwar der hohe Altersunterschied zwischen dem Paar, doch Fernando del Valle überzeugte in der Rolle des Geliebten mit seiner starken Stimme."


Valerie Ponell, Neu-Isenburger Neue Presse, Juli 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 51


"Tenor Fernando del Valle als Alfredo versprühte Pavarotti-Charme und bewältigte seine Partien mühelos."


Manuel Jennen, Münsterland-Zeitung, Juli 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 50


"Begeisternde Stimmen - Opernaufführung erntet stehenden Applaus... Fernando del Valle, ebenfalls eine große Stimme mit schönem Timbre und guter Textausdeutung."


Bernd Sikora, Juli 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 49


"Dazu die schönen Stimmen, einhergehend mit engagierter Schauspielkunst der vielen Solo-Darsteller, an ihrer Spitze Simona Zambruno als Violetta und Fernando del Valle als Alfredo"


Dieter Nobbe, Weilburger Tagblatt, Juli 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 48


"Fernando del Valle als Alfredo war ein bisschen zu alt mit seinem Graubart, dafür war sein Tenor jung, geschmeidig und agil und wohlklingend."


Rainer Janka, Oberbayrisches Volksblatt, August 2002

LA TRAVIATA 2002 - LORELEY-KLASSIK 47


"Fernando del Valle gestaltet die Rolle des Alfred mit klingendem Tenor und Gestik im richtigen Maß."


Hans-Ulrich Köhler, HZ, August 2002

WEBBERS REQUIEM - DARMSTADT 2002 46


"Mit Elke Kaiser (Sopran) und dem heldisch timbrierten Tenor Fernando del Valle standen Solisten zur Verfügung, die den Höhen ihrer Parts gewachsen waren."


Albrecht Schmidt, Darmstädter Echo November 2002

ERLEBTER SCHMERZ - STABAT MATER VON DVORAKS 45


"Die Sopranistin Katharina Wingen kam besonders gut im herr-lichen Duett mit dem Tenor Fernando del Valle in 'Fac, ut portem Christi mortem' zur Geltung; del Valle selbst gefiel mit italien-ischem Timbre in der liedhaften Melodie von 'Fac me vere'."


Olga Lappo-Danilewski, Gießener Anzeiger 2002

MAGNA RES EST ARMOR - ORGELKONZERT IN
ARMORBACH 2002
 44


"Es waren nicht nur die Werke, die für die Pfingstzeit ausgewählt wurden, es war vor allem die freudige Grundstimmung und das außerordentlich hohe musikalische Niveau, welche das gemischte Orgelkonzert mit Fernando del Valle und dem Organisten Martin Sander in der fürstlichen Kirche zu Armorbach einerseits so ergreifend, aber auch mitreißend machten"


Christian Ekowski, Bote vom Untermain Mai 2002

MAGNA RES EST ARMOR - ORGELKONZERT IN
ARMORBACH 2002
 43


"Gleich zwei Ave Maria stellt del Valle vor: ein unbekanntes von Robert Stolz, das gar nicht so sentimental klingt im Vergleich zu der vielgespielten Bach-Meditation Gounods. Del Valle legt sich mächtig ins Zeug, etwa in Malottes Lord's Prayer (...) Schlicht und natürlich wirkt sein Gesang in den Mendelssohn-Arien."


Heinz Zietsch Darmstädter Echo 2002

L'ELISIER D'AMORE - STAATSTHEATER DARMSTADT 2001 42


"Nemorino wird von Fernando del Valle mit anmutiger und sehr flexibler Tenorstimme verkörpert. Musikalische und des Bühnenbildes von Dirk darstellerische Komponenten Steffen Göpfert. Einige Van- vermischen sich bei ihm am überzeugendsten - ob er sich nun beim Singen verschluckt, Adina ihm überraschend Gemüse in den Mund steckt oder Dulcamara ihn zum Schweigen auffordert (weshalb del Valle auf ein und demselben Ton blitzschnell ins Pianissimo umschalten muss)."


Markus Häfner, Rhein Main Presse April 2001

L'ELISIER D'AMORE - STAATSTHEATER DARMSTADT 2001 41


"Für das Darmstädter Ensemble einmal mehr ein Beweis seiner Qualität.[...] Nur vier Personen tragen die simple Story:[...] Fernando del Valle (Foto) als verliebter Naturbursche, der mit seiner Arie "Una furtiva lacrima" tatsächlich
beinahe zu Tränen rührte,[...]"


ms, Darmstädter Kulturnachrichten May 2001

L'ELISIER D'AMORE - STAATSTHEATER DARMSTADT 2001 40


"Del Valle entwickelte die Figur Nemorinos mit lyrisch biegsamen Schmelz in der Stimme und großer Flexibilität in den Gesten, trotz der "Ich-will-Spaß-Regie". Er ist liebevoller, ernst zu nehmender Antiheld, und sein leuchtendes "Una furtiva lagrima" war einer der stimmlichen Höhepunkte des Abends."


Gerhard Fehrer, Orpheus Oper International Opernspiegel,
June 2001

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 39


"Fernando del Valle gib mit erstaunlichem Tenor einen gesanglich faszinierenden Hoffmann; seine zu nächst klein und lyrisch wirkende Stimme beweist im Verlauf des Abends erstaunliches Durchhaltevermögen und kann sich an entscheidenden Stellen zu strahlendem Glanz steigern."


Michael Treutwein, Giessen Kultur 2001

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 38


"Durch alle diese Szenen tanzt, stolpert und irrt Fernando del Valle als ein so dynamischer wie verzweifelter Hoffmann. als einer der wenigen durchgehenden Rollen schafft er es, vonn anfang bis Ende nie nachlassende Präsenz zu zeigen, sowohl stimmlich als auch schauspielerisch. Allein schon die physische Leistung ist bewundernswert, von der künstlerischen ganz zu schweigen. Seine Stimme gibt stets den Ton an, und er wirkt wie der Stichwortgeber für alle anderen Mitsänger und -spieler."


www.tu-darmstadt.de 4-2001

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 37


"Sehr präsent und mit stabilen Höhen zeigt sich Fernando del Valle als standhaft leidender Hoffmann."


Wiebadener Kurier 9. Juni 2000

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 36


"In der Titelpartie gibt Fernando del Valle eine Charakterzeichnung des schwankenden Dichters, der Nachtseite des Lebens verhaftet. Die Stimme fließt frei und zeigt feine farbliche Nuancen."


Ingrid Hermann, Das Orchester, 8. Juni 2000

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 35


"Minutenlanger, zum Schluß stehend dargebracheten Applaus für eine famose Ensemble leistung - und ein dicker Blumenstrauß. der Tenor Fernando del Valle in Anerkennung seiner ausdauernden Erzählkünste vor die Füße flog."


Johannes Bolwin, Allgemeine Zeitung Mainz, 6. Juni 2000

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 34


"Einhellig begeisterten Beifall, der sich noch zu Ovationen steigerte, ..."


Darmstädter Wochenblatt, 5. Juni 2000

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 33


"Fernando del Valle singt mit mitreißendem, heldenhaften Espressivo und spielt nicht minder intensiv seine tragikomische Titelrolle"


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Juni 2000

"LES CONTES DE HOFFMANN" (Hoffmanns Erzählungen) - STAATSTHEATER DARMSTADT 2002-2001 32


"Über die sängerischen Einzelleistungen ist nur lobendes zu berichten. Da Fernando del Valle geschickt die Kraft seiner Stimme einteilt, hält sein nuancenreich geführter Tenor die schwere Partie bewundernswert ausdauernd durch. Es war seine erste Premiere in Darmstadt. Nicht nur stimmlich, auch in der Darstellung hat sich dieser intelligente wie sympathische Sänger bestens eingeführt."


Darmstädter Echo, 6. Juni 2000

"CAVALLERIA RUSTICANA" -
STAATSTHEATER DARMSTADT 2001 31


"Überzeugend Spielt auch Fernando del Valle den Turiddu. Sein voller Tenor kommt am eindrucksvollsten in der Angst zum Ausdruck, nachdem der gehörnte Ehemann Alfio Turiddu zum Duell gefordert hat. Bis in die Stimme hinein zitternd und doch klar fleht er seine Mama um Ihren Segen an."


Martin Franke, Darmstädter Echo 1-10-2001

"SILVESTERKONZERT 2000" -  30


"Tenor Fernando del Valle brilliert mit sattelfestem Vokalvolumen.[…] Von Anbeginn enthusiastisch gefeiert wurde der amerikanische Tenor Fernando del Valle. Zum Einstand gefiehl der Sänger mit dem absoluten Opern-Ohrwurm "O wie so trügerisch" aus Rigoletto. Mit wohlklingenden, leuchtenden Tonfarben überzeugte er unter anderem mit der "Arie Fra poco a me ricovero" des Edgardo aus Donizettis tragischem Werk "Lucia di Lammermoor". Ohne Sprachfindungs-Probleme sang der Amerikaner spanisch-ungarischer Herkunft alle Kanzonen und Lieder in Originalsprache."


Heike Sliz, Mannheim-Morgen 2-01-01

"LA BOHÈME, RODOLFO" -
Oper Frankfurt im October 2000 29


"Man hatte mit Fernando del Valle einen kernigen gefunden, der die vielseitigen Herausforderungen seiner Rolle excellent meisterte."


Frankfurter Neue Presse, 16. Oct. 2000

"SALVATOR ROSA" - Dorset Opera 28


"I hope some talent scouts were there to note the colourful and confident acting and singing of Fernando del Valle in the title role, though he has already sung in many countries, and with the dearth of tenors of international calibre is presumably hard to book - he is a remarkable catch for Dorset Opera."


Michael Tanner, Spectator 26. Aug. 2000

"SALVATOR ROSA" - Dorset Opera 27


"Fernando del Valle, in the title role, is a tenor to sing Dennis O'Neill into the ground. He is of similar stature, and just as vocally impressive, if lacking entirely O'Neill's gifts for characterisation vocal and visual. The voice is magnificent, superbly in tune, and particularly commanding in those upper registers where many come unstuck."


Roderic Dunnett, www.theartspages.com

"SALVATOR ROSA" - Dorset Opera 26


"The tenor Fernando del Valle sang the title role with real passion."


Daniel Snowman, Opera Now Jan/Feb 2001

"SALVATOR ROSA" -
Sherborne Dorset Opera, Great Britain, November 2000 25


Festival of the Year A true festival and a spirited discovery of a Gomes opera "In the title role Femando del Valle, already noted for his Wexford 'Fosca', took the numerous top notes in his stride, put a lot of zip into his performance, treated us to an italianate interpretation and was an attractive man as well."


Orpheus Oper International, Nov. 2000

"SALVATOR ROSA" -
Dorset Opera at the Bloombsbury Theatre, August 2000 24


"The hero wasn't unknown. He was Fernando del Valle, the Hungarian-Spanish tenor who sang Paolo in the Wexford production of Fosca. I 'raved' about him then […] in the Bloomsbury Theatre I felt again that I was hearing from del Valle some of the most attractive tenor sounds to be heard today, carried effortlessly, unforced, through all the range."


Andrew Porter, Opera, Nov. 2000

"Femando del Valle, virtually intonation-perfect, superb in the top range and virtually everywhere else, is a tenor of almost Domingo strength".


Roderic Dunnett, Music and Vision

"SALVATOR ROSA" -
Bloomsbury Theatre 23


"Fernando del Valle, in the title role is an exiting tenor, especially at the top of the register (with a hint of authentic Italian wildness) who can shape a phrase with real sensitivity, through at times his mastery of operatic mannerisms was a trifle knowing."


The London Times, 21. Aug. 2000

"In the title role Fernando del Valle produced Firm, true tone and shapely phrasing."


Marèse Murphy, Der Neue Merker, Oct. 2000

"WERTHER" - Staatstheater Darmstadt 1999 22


"Der Tenor Fernando del Valle sang die schwere Partie des Werther mit einer sicheren Linienführung, baritonalem Fundament und guter Technik. Die Stimme war gut gestützt und das warme Timbre sprach jederzeit an.[…] Hinzu kam, dass der Künstler über eine gute französische Diktion und auch über das nötige Einfühlungsvermögen für Massenets Lyrismen vertilgt. Die herrliche Arie "Pourquoi me réveiller interpretierte del Valle mit einer frappierenden Leichtigkeit und frei strömender Stimme. Auch darstellerisch präsent Darstellerisch konnte er außerdem überzeugen[…] So gelang dem Künstler eine überzeugende Gesamtdarbietung, die vor allem bezüglich der vokalen Seite noch viel erhoffen lässt."

Lars-Erik Gerth, Maintal Tagesanzeiger

"In Katja Czellnikas fantasievoller mit symbolkräftigen Bildern angereicherter Inszenierung bewährte sich Fernando del Valle als beflügelter Werther im doppelten Sinn: Er gebrauchte gewandt die ihm zugedachten Schwingen, und er sang beflügelt, mit geschmeidigem Tenor und stimmlichen Schmelz, gezielt auf den Duktus der französischen Sprache zugeschnitten."


Klaus Trapp, Darmstädter Echo 17-12-99

"Musikalisch präsentierte sich das Darmstädter Ensemble gewohnt leistungsfähig: [...] Fernando del Valle als naiv-emotionaler, herzlicher Werther, musikalisch von Eloquenz und Leichtigkeit."


Ralph Ph. Ziegler, Main-Echo 29-12-99

"MACDUFF IN MACBETH (BY VERDI)" -
Opera Zuid, May 1999 21


"Boris Trajanov and Christine Bunning as the married couple Macbeth are a credible duo. They both master the bel canto very well and emphasize the expressivity in their voices more and more as the performance progressed. The tenors Fernando del Valle and Peter Auty as Macduff and Malcolm are on an equal footing with the principals"


Frans Mulder, De Limburger, 10. May '99

"Christine Bunning sings her bel canto, but she also shows that she has all vocal aspects of Lady Macbeth. She acts in a convincing balance with baritone Boris Trajanovšhis vocal interpretation is good. Fernando del Valle can measure up with both"

Matthijs Smits, Opera, 15. May '99

"The Dutch bass Jacques Does as Banquo and the tenor Fernando del Valle also produce excellent work."


Mieske van Eck, Eindhovens Dagblad, 1. May '99

"RIGOLETTO" -
Opernhaus Düsseldorf, February 1999 20


"Tenor Fernando del Valle sang the role of the Duke with passion and warmth. A bright voice with fine tone and good breath control, he was solid throughout and proved his best in Ella mi fu rapita!. While not a loud heroic sound, del Valle proved very musical and pleasing."


Frank Braccia, Ooppera Net, 17 Feb.1999

"FOSCA" - Wexford Festival, November 11, 1998 19


"...then there were four extraordinary singers that shimmered brilliantly: Soprano Elmira Veda, Bass Tigran Martirossian, Soprano Guisepinna Piunti and Tenor Fernando del Valle."


Harold Steiner, Kultur Tagesanzeiger (Die Welt)

"FOSCA" - Wexford Festival, November 9, 1998 18


"The other was Fernando del Valle, an American tenor with an uncommonly pure tone and a command of bel canto style that conjured up the late Tito Schipa."


Charles Michener, The New York Observer

"FOSCA (BY GOMES), PAOLO" -
Wexford Festival Opera, October 1998 17


"New young singers come to international prominence:...This year, the ...soprano Elmira Veda and the American tenor Fernando del Valle seem destined for international fame. This Fosca was Wexford at its best. It brought forward a tenor of uncommon merit: del Valle was as firm as Domingo in his pure, true utterance but also able and eager, Bergonzi-wise, to "melt" from note to note in shapely phrases. (Caruso's splendor plus Gigli's charm make a good model.)"


Andrew Porter, The London Financial Times, 10/26/98

"A name to watch. So, too, are Wexford 1998's three tenors, the American Fernando del Valle,...Volonté...Calleja, all of whom brought vocal charisma to FoscaandI Cavalieri di Ekebu. Del Valle sported a ringing lirico timbre, not especially Italianate, but rich toned and secure from top to bottom." Hugh Canning, London Sunday Times, 10/25/98 "Musically the performance was first-rate...Paolo, the bone of contention, was the very useful American tenor Fernando del Valle, who has plenty of heft and the ability to sing softly when needed: he gets a gentle, 'pathetic' prison aria."


Rodney Milnes, Opera, January, 1999

"The American tenor Fernando del Valle brings a beautiful vocal radiance to Paolo."


(Trans.), Elizabeth Forbes, Opéra International, Feb. ,1999

"American tenor Fernando del Valle is another find, a fine robust voice with a good lyrical flow when needed."


Ian Fox, The Herald Tribune, Nov. 1998

"FERNANDO DEL VALLE, THE CD" -  16


"The city of New Orleans is known for having spawned musicians of every stripe, but all too often the classical world is overlooked in a swirl of jazz and roots rock. An impressive debut opera CD from a native New Orleanian tenor serves as a stirring reminder that the Crescent City has much more to give. On this self-titled disc, Brian Skinner, a Tulane University graduate who has adopted the professional name of Fernando del Valle in homage to his Hungarian-Spanish origin, records several of his most successful stage roles and presents a beautiful collection of opera standards. The material here is well-known and much-loved, but del Valle's superb technical singing skills and deft reading of both his characters and their situations infuse the music with new life. A veteran of dozens of American and European productions, del Valle brings a refreshingly straightforward and quiet tenderness to "Che gelida manina" of Giacomo Puccini's La Bohème. On the other hand, del Valle's voice does not lack power, as envinced in the opening notes of "Tombe degl'avi miei" from Gaetono Donizetti's Lucia di Lammermoor. Other selections of note include a heart-rending selection from Charles Gounod's Faust and the opening serenade "Siciliana" from Pietro Mascagni's fiery Cavalleria Rusticana. The range del Valle exhibits on this CD hints that the best is still to come: the tenor will debut with the Deutsche Oper Berlin later this year as Pinkerton in Puccini's Madama Butterfly."


Carlson, The Gambit, Nov. 1999

"STABAT MATER (ROSSINI)" -  15


"Il tenore Fernando del Valle ed il basso Alessandro Guerzoni sono stati eccellenti. [...] Tutti bravi, ma non prossiame fare a meno di sotiolineare l'eccelente resa del tenore del Valle nel Cujus Animam, un'aria che è stata uno dei cavalli di battagliadi Caruso. Bjorling e, perché no, Pavarotti."


Nicola Sbisa, La Gazezetta del Mezzogiorno, 11. April 1998

"MADAMA BUTTERFLY, PINKERTON" -
Palm Beach Opera, April, 1997 14


"Fernando del Valle sang with ardor which made a great impact as the gruff Pinkerton."


Tim Smith, Sun-Sentinel, 4/14/97

"TITLE ROLE OF FAUST" -
Anchorage Opera, February, 1997 13


"Fernando del Valle gave the audience a Faust who was rich with conflict. Recapturing his youth for all the wrong reasons, he was visibly and audibly transformed by his love for Marguerite. Del Valle's strong tenor voice with high notes that ring through the theatre played well next to Jones' bass in the opera. At the same time, his superb vocal technique gave Faust believable moments of tenderness, particularly in the second-act aria."

Julia Sopalski, Anchorage Daily News, 2/2/97

"Fernando del Valle (sang) a strong "Salut, demeure" and could be heard easily in all the ensembles."


Mike Dunham, Opera News, May, 1997

"GALA CONCERT" -
Pacific Opera Victoria (Canada), May, 1996 12


"del Valle has a naturally beautiful timbre, and displayed an enviable ability to instill emotion in 'Fra poco....' from Lucia di Lammermoor and the well-loved duet from Pearl Fishers."


Adrian Chamberlain, Times Colonist, 5/22/96

"CARMEN, DON JOSÉ" -
Pacific Opera Victoria (Canada), April, 1996 11


"...del Valle radiated charisma, imbuing the role with an exciting emotional intensity paired with a powerful, rich timbre."


Adrian Chamberlain, Times Colonist, 4/27/96

"VERDI REQUIEM" -
Knoxville Symphony Orchestra, March, 1996 10


"A voice of exceptional beauty and radiance belonged to the tenor. Fernando del Valle dazzled the audience with ravishing sound and artistry. He didn't have to resort to force to produce the highest or the loudest note because he knew precisely where to place and control a tone. He made you feel as if anybody could do it, so easy was his delivery. His range was impressive too, rich low notes and gorgeous unpinched high ones. Bravo!"


Becky Ball, The Oak Ridger, 3/29/96

"CARMEN, DON JOSÉ" - Teatro Comunale di Treviso and 
Teatro Sociale di Rovigo, November, 1995
 09


"Fernando del Valle shows his greatness as Don José, with a timbre truly seductive, a sure technique, incisive phrasing and a great presence on stage."


Gian Guido Mussomeli, Opera 01/96

"Chilling realization of Carmen...The American tenor, Fernando del Valle, lives with touching passion the role of Don José."


Mario Messinis, Gazzettino, 11/16/95

"At the top in all senses was the great Fernando del Valle. American of Hungarian and Spanish descent incarnates a 'Don José' bloody but good at the end who collapses in front of the resolute Carmen when she leaves him for the more gypsy toreador."


Luigi Zanini, Il Giornale Di Vicenza, 11/23/95

"Passionate, without excess and perfectly in-line vocally , the tenor Fernando del Valle obtained an enormous public success."


Alessandra Mantovani, Il Gazzettino, 12/05/95

"The young singers of the 'Toti dal Monte' have revealed an excellent preparation. It is impossible not to mention immediately the truly remarkable Micaela and Don José."


Il Gazzettino, 12/11/95

Lunedì 1 Dicembre 2003


Le Voci. Tra il libretto di Mérimée e il testo musicale di Bizet


Una «Carmen» double face


Narrazione serrata e interpretazione vocale incisiva


Molto interessante la «Carmen» proposta da Le Voci al Teatro Aurora, nella duplice versione, operistica e narrativo - letteraria. Difficile far collimare il libretto di «Carmen», scritto da Mérimée, con il testo musicale di Bizet. Il mito «Carmen» è un mito recente, che non affonda le radici nella leggenda e che è basato su un'unica fonte: l'opera di Bizet. In misura assai meno intensa la novella, da cui l'opera è tratta. Mérimée infatti appare più interessato a presentare ai suoi lettori una storia esemplare: gli effetti nefasti della passione amorosa, capaci di trasformare un brav'uomo, don José, innamorato di una zingara, in un assassino. Bizet al contrario riesce a fissare i lineamenti sfuggenti di una parabola interiore. Il male non esiste, suggerisce Bizet, pervenuto per vie misteriose e insondabili ad una sorta di momento epifanico: c'è solo l'infelicità.


L'esperimento tentato da Le Voci è sfociato in un vero successo, dall'esito felice, attraverso una narrazione serrata ed una interpretazione vocale incisiva. Le pagine bizetiane, scelte da Marta Moretto, sono state congegnate in modo da allacciare una consonanza più aderente col testo di Mèrimée. Ne è uscito un quadro molto caratterizzante e congeniale col personaggio, di speciale vibrazione interiore. La protagonista, Marta Moretto, è stata una «Carmen» d'eccezione, in cui la linea di canto, il fraseggio, il bel colore di voce hanno trovato un fertile terreno d'azione, ma anche scenicamente, una donna sensuale, di estrema bravura. Andrea Zese ha cantato un Escamillo di buona aderenza vocale, mentre il tenore Fernando del Valle ha impersonato don José con diligente apporto professionale anche se a volte compromesso da una baldanza vocale un po' forzata. Sara Galli è stata una corretta Micaela, che ha reso meno noioso il personaggio della delicata ed ingenua innamorata. Il tutto è passato sotto l'alto magistero pianistico del maestro Andrea Albertin: semplicemente perfetto.


Molti e meritati applausi sono andati, equamente divisi, ai tre allievi del Gymnasium Theatrale della Fondazione Toniolo: Giorgia Avogadri (Carmen), Valerio Bufacchi (don José) e Luca Giacomelli (Prospero Mérimée).


Gianni Villani

"BEETHOVEN SYMPHONY NO. 9" -
Grand Orchestra Sinfonica di Milano, July, 1995 08


"(The soloists) supported the Presto conclusion with noble strength."


Nicoletta Sguben, Corriere Della Sera, 6/16/95

"LA BOHEME, RODOLFO" -
Anchorage Opera, January, 1994 07


"Fernando del Valle made a charismatic, endearingly vulnerable Rodolfo." Mike Dunham, Opera News, April, 1994 "Thus it was that tenor Fernando del Valle stole a good portion of the applause. In each of the four brief acts, he sang with gusto and passion."


Brenda Woody, Anchorage Daily News

"MISSA SOLEMNIS (BEETHOVEN), SOLOIST" - Masterworks 
Chorale and Orchestra, (San Mateo, CA), November,1994
 06


"The performance marked the Masterworks debut of two outstanding voices: tenor Fernando Del Valle and soprano Claudia Waite. Del Valle, Waite, Dillard and Patton were well-matched, singing of a heroic vision of God. Del Valle was especially wonderful when he sang of the cross."


Ann E. Meyer, The Times, San Mateo, CA

"LES NOCES, SOLOIST" -
Fort Worth Dallas Ballet, September, 1994 05


"Les Noces detonates as a barrage of thunderous sound...backed up by some heavy-hitting soloists."


Margaret Putnam, Dallas Morning News

"Soloists...made easy work of this excruciatingly difficult score."


Wayne Lee Gay, Fort Worth Star Telegram

"DIE FLEDERMAUS, ALFRED" -
San Francisco Opera's Western Opera Theatre, October, 1993 04


"Tenor Fernando del Valle was an absolute wow! - ready for the international circuit right now."


Linda Wilton Smith, Itemizer-Observer, Dallas, OR

"Tenor Fernando del Valle as Alfred...rounded out the solo parts with terrific comic deliveries."


Rojean Tulk, Portland Press Herald, Portland, NH

"LA BOHEME, RODOLFO" -
San Francisco Opera's Western Opera Theatre, November, 1992 03


"...Fernando del Valle, a stentorian tenor with a fine clear delivery and diction, took over the role. His top tones were true and clear, and he was convincing in his role."


Claire McPhail, The Post And Courier, Charleston, SC

"LA BOHEME, RODOLFO" -
Merola Program San Francisco Opera, August, 1992 02


"Fernando del Valle from New Orleans sang Rodolfo, giving something to the lovesick poet you don't always find, a real tenderness. No belting the notes, he never forced. The ease and fluency of line had a power that transcended mere decibels."


Marilyn Tucker, San Francisco Chronicle, San Francisco, CA

"REQUIEM (VERDI), SOLOIST" -
Fort Worth Symphony Orchestra, April, 1992 01


"...he...consistently managed to find that perfect combination of church and opera house that gives Verdi's Requiem its unique presence in the concert hall."


Wayne Lee Gay, Fort Worth Star Telegram